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Zeitrallye am Tag des offenen Denkmals, 13.09.2009 in Hann. Münden:

Verschwörung im Hafen
Von reichen Pfeffersäcken und armen Schluckern

Was bedeutet das Getuschel, das hinter vorgehaltener Hand überall in der Stadt zu hören ist? Wieso verschwindet der arme Bredo am hellichten Tag spurlos? Was haben die Schiffer aus Wanfried nachts an der Schlagd verabredet? Und was hat das alles mit einem Festmahl im Ratsbrauhaus zu tun?
Folgt Bredos Freund Ekke und Kuno, dem Sackträger, auf den Spuren einer geheimen Verschwörung. Findet versteckte Hinweise, kombiniert und rätselt. Wer lüftet am Ende das Geheimnis?

Eine Zeitrallye durch die Straßen und denkmalgeschützten Gebäude von Hann. Münden.
Sonntag, 13.09.2009, Start um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr. Treffpunkt: Rathaus, Nordportal.

Dauer: etwa 90 min


Für Kinder ab 10 Jahren, kleinere Kinder nur in Begleitung eines Erwachsenen.

„Wie der Narwal nach Münden kam…“ 
 und andere Geschichten

...über das Stapelrecht und die Schifffahrt auf den drei Flüssen,
gewitzte Händler und reich beschnitzte Fachwerkhäuser,
Narwalzähne, Einhornhörner und Seemannsgarn.

Dauer: 1,5 h

Idee und Durchführung:

Karin Gille-Linne, Tel. 0 55 41 – 90 87 49, Sandra Juwig Tel. 0 55 41 – 7 20 33



 

„Wir sehen was, was ihr nicht seht!“
Entdeckerrundgang für Kinder (und ihre Eltern)


Gewöhnliche und ungewöhnliche, neue und alte, kleine und große Zeichen aufspüren und die Stadt am Wasser gemein-sam erkunden. Auf diesem Rundgang können Kinder und (Groß-) Eltern oder auch Schulklassen miteinander und im spielerischen Wettbewerb aktiv werden.

Alterszielgruppe: primär Grundschulkinder und SchülerInnen bis Klasse 7 - und ihre (Groß-) Eltern. Da Familien häufig aus Kindern verschiedener Altersstufen bestehen, bieten wir auch Aktionen für ältere Kinder an bzw. vereinfachen die Dinge für die kleineren. Der Rundgang ist ebenso für Schulklassen und Kindergruppen mit Aufsichtsperson geeignet.

Ziel:                  Kinder und (Groß-) Eltern sollen gemeinsam aktiv werden, sollen aufmerksam werden auf Dinge, die sie sonst übersehen, sollen etwas über die Vergangenheit und Gegenwart der Stadt erfahren und Spaß an Hann. Münden haben.

Dauer:              1,5 h

Materialien:       werden vorbereitet und gestellt (Papier, Stifte, „Guckkarten“...)

Gruppengröße:  max. 20 Personen, bei größeren Klassen empfehlen wir eine Teilung, also zwei Stadtführerinnen

Startpunkt:       innerhalb der Innenstadt frei wählbar, da verschiedene Module benutzt werden, die je nach Zusammensetzung der Gruppe (Alter der Kinder) variabel eingesetzt werden können.

Modulbeispiele: Modul „Fachwerk“

                        An einem Fachwerkhaus wird die Konstruktion „auseinander genommen“. Welche Balken sind zu sehen? Wie hält das zusammen? Was ist dazwischen? Zeichnerisch und dann aus Holzstöcken entsteht eine Hausfassade auf einem  Phantasie-Miniatur-Zimmermannsplatz. Und es wird klar, wieso Münden seine Fachwerkhäuser den Kindern der Zimmerleute verdankt.

Modul „Steinmetzzeichen“

                        An der Kirche wird über den Bau einer Mauer gesprochen. Wie macht man das? Woher kommen die großen Steine? Wie kriegten die Steinmetze ihr Geld? Dann werden Steinmetzzeichen gesucht und die, die in erreichbarer Höhe sind, werden abgezeichnet und verglichen. Wie viele Steinmetze haben hier gearbeitet? Wer hat viel, wer hat wenig verdient?

Idee und Durchführung: Karin Gille-Linne, Tel. 0 55 41 – 90 87 49, Sandra Juwig Tel. 0 55 41 – 7 20 33